Es ist soweit, die Kälte ist da, es wird früh dunkel. Trotzdem müssen Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen. Der Auslauf ist für ihn notwendig, sowohl körperlich als auch geistig. Wie kann man ihn jedoch richtig schützen? Was kann man tun, um den Spaziergang angenehm und sicher zu gestalten? Hier sind unsere Tipps, damit Sie die frische Luft in aller Ruhe genießen können.

Tipp 1: Schützen Sie ihn vor Kälte

  • Bedecken Sie ihn für den Spaziergang

Es ist kalt und Ihr Hund könnte darunter leiden. Wenn er es gewohnt ist, draußen zu schlafen, genügt es, seinen Schlafplatz herzurichten, um ihm einen Unterschlupf zu bieten. Es ist nicht notwendig, ihn zuzudecken. Wenn Ihr vierbeiniger Freund ein dickes Fell hat, reicht dieses aus. Wenn Ihr Hund jedoch hauptsächlich im Haus lebt, ist es notwendig, ihm einen geeigneten Mantel anzuziehen. Sein Fell ist nicht den natürlichen Zyklen gefolgt, die es ihm möglich machen, sich an die Jahreszeiten anzupassen. Ihr Begleiter kann daher nicht effektiv gegen die Kälte kämpfen. Das Gleiche gilt, wenn er alt oder krank ist.

  • Pflegen Sie seine Pfoten

Die Pfoten Ihres Hundes haben direkten Kontakt mit dem gefrorenen Boden. Darüber hinaus ist Schneeräumsalz extrem reizend. Um Erfrierungen und Risse zu vermeiden, tragen Sie einen Schutzbalsam oder rutschfestes Wachs auf die Ballen auf. Es gibt auch kleine Pantoffeln, die man an jeder Pfote anziehen kann.

Tipp 2: Gehen Sie in aller Sicherheit mit Ihrem Hund spazieren

  • Machen Sie Ihren Hund sichtbar

Es ist jetzt sehr früh dunkel, stellen Sie also sicher, dass Ihr Hund für andere Spaziergänger und Fahrer zu sehen ist. Dafür gibt es zum Beispiel reflektierende Westen oder Leuchten, die am Halsband Ihres Tieres befestigt werden.

  • Wählen Sie beleuchtete Wege

Für größtmögliche Sicherheit, wählen Sie beleuchtete Wege. Auf diese Weise sind Sie für Autos und andere Passanten sichtbar.

  • Statten Sie Ihren Hund mit einem GPS-Halsband aus

Mit Weenect Dogs 2 können Sie jederzeit den Aufenthaltsort Ihres Hundes sehen. Sehr nützlich, wenn er es auch im Dunkeln gewohnt ist, sich von Ihnen zu entfernen.

Tipp 3: Passen Sie Ihre Aktivitäten an

  • Verkürzen Sie den Spaziergang

Sie sollten regelmäßig mit Ihrem Hund spazieren gehen, auch wenn es kalt ist. Wenn die Temperaturen jedoch sehr niedrig sind, verkürzen Sie den Ausgang oder lassen Sie ihn sogar ausnahmsweise ausfallen, wenn Sie es für notwendig halten.

  • Wenn ihr Hund den Auslauf braucht, teilen Sie den Spaziergang auf

Sie können zwei kurze Spaziergänge anstelle eines langen planen. Wenn Ihr Hund die Verausgabung wirklich braucht, kann er es so genießen, draußen zu sein und es wird gleichzeitig vermieden, dass er unter der Kälte leidet.

  • Spielen Sie mit ihm

Wenn Sie draußen sind, ermöglicht ihm das Spielen, sich zu bewegen und sich aufzuwärmen. Wenn Sie drinnen spielen, kann er sich so verausgaben und verkürzte Spaziergänge ausgleichen.

Tipp 4: Lassen Sie ihn nicht den Schnee fressen

Auch wenn Ihr Begleiter sehr durstig ist, lassen Sie ihn nicht den Schnee probieren. Vermischt mit Schneeräumungssalz und anderen Frostschutzmitteln kann er davon sehr krank werden.

Tipp 5: Pflege nach dem Spaziergang

Geschafft, Sie sind wieder zu Hause. Hier sind einige Pflegerituale, mit denen Sie Ihr Haustier versorgen sollten, bevor es sich in seinen Korb begibt.

  • Säubern Sie seine Pfoten

Dadurch werden störender Schnee und Salz entfernt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sicherzustellen, dass sich zwischen den Ballen kein Eis gebildet hat.

  • Trocknen Sie es ab

So können Sie sicherzustellen, dass es sich nicht erkältet.

  • Reinigen Sie Ihre Stiefel und seine Pantoffeln, falls Ihr Hund welche trägt

Dadurch werden alle Schneereste entfernt. Es besteht keine Gefahr, dass er Schnee oder Salz leckt.

Ein Spaziergang mit Ihrem Hund mitten im Winter ist also kein unüberwindbares Hindernis, wenn Sie sich gut vorbereiten. Zögern Sie nicht, uns Ihre Tipps in den Kommentaren mitzuteilen!

Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.