Damit Ihr Kind seine Schulzeit unter besten Bedingungen fortsetzen kann, überlegen Sie, es in ein Internat zu schicken. Dies kann daran liegen, dass Ihre Arbeit es Ihnen nicht erlaubt, es so zu unterstützen, wie Sie es sich wünschen würden oder daran, dass der Alltag sehr kompliziert ist (Konflikte, Schulprobleme). In jedem Fall muss Ihr Kind diese Entscheidung akzeptieren, damit die Trennung so reibungslos wie möglich verläuft. Ihm zuzuhören und seine Gefühle so weit wie möglich zu berücksichtigen, ist während des Anmeldeprozesses unumgänglich. Hier sind unsere 5 Tipps, um es zu begleiten und diese zukünftige Trennung zu erleichtern.

Das Bild des Internats verändern

  • Verdrängen Sie das negative Bild

Zunächst einmal ist es wichtig, das negative Bild von Internaten abzuschütteln. Es handelt sich dabei nicht mehr um alte, heruntergekommene alte Gebäude, in denen die Kinder eingesperrt sind.

  • Das Internat gibt die Möglichkeit, einen Rahmen vorzugeben

Das Internat vereint jetzt alle Voraussetzungen für den Erfolg der Schüler. In den meisten Fällen teilt sich Ihr Kind ein Zimmer sowie die Sanitärräume mit ein paar anderen Schülern. In der Regel wird eine feste Studienzeit festgelegt, um die Schularbeit zu begünstigen. Die Mahlzeiten werden gemeinsam in der Mensa eingenommen, auch dort nach den angegebenen Uhrzeiten. Dann haben die Kinder freie Zeitfenster, um sich zu entspannen.

Unser Tipp: Sie können ihm auch Berichte von Internatskindern vorlesen (oder lesen lassen), damit es sich dank deren Erfahrungen informieren kann.

Wählen Sie ein für Ihr Kind passendes Internat

  • Verschiedene Arten von Einrichtungen

Internate sind in der Regel mit Schulen verbunden und verfolgen das gleiche Betreuungsprinzip. Einige werden der Religion einen Platz einräumen, andere unterliegen sehr strengen Regeln und Vorschriften. Wieder andere hingegen sind sehr tolerant. Einige Schüler werden darin aufblühen, während andere, die ein wenig zu sehr auf sich allein gestellt sind, völlig untergehen könnten. Achten Sie darauf, dass es Ihrem Kind dort gefallen wird.

  • Gehen Sie die Schulen besuchen

Besuchen Sie mit Ihrem Kind verschiedene Einrichtungen, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Tauschen Sie sich mit den Eltern der Schüler aus, um deren Eindrücke zu erfahren. Wenn Ihr Kind offen für das Gespräch ist, fragen Sie es nach seiner Meinung.

Seien Sie bestimmt in Ihrer Entscheidung

Wenn Ihr Kind in der Schule Schwierigkeiten hat und Sie das Internat als Ausweg in Betracht ziehen, lassen Sie den Gedanken zunächst reifen. Wenn Sie Ihre Entscheidung getroffen haben, sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber. Sie müssen dann bestimmt sein, keine Schuldgefühle haben und diese Entscheidung nicht in Frage stellen.

Vielleicht ist es mit dieser Entscheidung nicht einverstanden. Trotzdem wird diese Lösung umgesetzt, weil Sie der Meinung sind, dass sie zu diesem Zeitpunkt für Ihr Kind am besten geeignet ist. Es handelt sich nicht um eine Bestrafung, sondern um eine Entscheidung für einen neuen Lebensweg zu seinem eigenen Wohl.

Etablieren Sie Rituale, um die Bindung zu Ihrem Kind aufrechtzuerhalten

Wenn Sie die Einrichtung ausgewählt haben, denken Sie mit Ihrem Kind über Rituale nach, um in Kontakt zu bleiben, während es weg ist. Sie können eine Zeit bestimmen, zu der Sie sich anrufen, E-Mails schreiben oder Fotos senden. Damit Sie noch beruhigter sind, können Sie Ihr Kind mit dem Weenect Kids GPS Tracker ausstatten. Er funktioniert ohne Entfernungsbegrenzung und Ihr Kind kann Ihnen jederzeit eine Warnmeldung senden.

Seien Sie weiterhin da

Fragen Sie es das ganze Jahr über, wie sein Leben im Internat läuft. Ob es ihm dort gefällt, ob es angemessen arbeitet (auch wenn Sie das in seiner Notenübersicht ein wenig einschätzen können). Dadurch, dass Sie Kontakt halten und ihm zuhören, zeigen Sie, dass Sie für Ihr Kind da sind, auch wenn es mit Ihrer Entscheidung vorher nicht einverstanden war.

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Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.