Sie planen einen Wintersporturlaub, zögern aber: soll Ihr Kind lieber Skifahren oder Snowboarden? Was eignet sich für Ihr Kind am besten, damit es Spaß hat und Fortschritte macht? Hier sind unsere Tipps, damit Sie Ihre Entscheidung abhängig von Ihrem Kleinen treffen können.

Skifahren oder Snowboarden: die Vorurteile

  • Muss man unbedingt mit Skifahren anfangen?

Heutzutage gibt es noch viele festgefahrene Meinungen. Es wird oft empfohlen, mit dem Skifahren zu beginnen, um den Zugang zum Snowboarden zu erleichtern. Es sind jedoch zwei Gleittechniken, die sich gut ergänzen. Skifahren unterscheidet sich vom Snowboarden. Wenn man schon Skifahren war, kann man das erste Fahrgefühl genießen und die Pisten entdecken. Die Art, das Gleichgewicht zu halten, ist jedoch völlig anders. Dies kann das Herangehen an das Snowboarden erleichtern, ist aber für das Erlernen nicht notwendig.

  • Besteht beim Snowboarden eine höhere Verletzungsgefahr?

Das zweite Vorurteil bezieht sich auf das mit dem Snowboarden verbundene höhere Sturzrisiko. Lange Zeit galt es daher als gefährlicher als Skifahren. Derzeit ist diese Einschätzung weniger eindeutig und relativ variabel. Egal ob Skifahren oder Snowboarden, beide Sportarten bringen ihre fast spezifischen Verletzungen mit sich (Arme und Handgelenke beim Snowboarden, Beine und Knie beim Skifahren). Rüsten Sie Ihr Kind auch mit allen notwendigen Sicherheitselementen aus! Sie können ihm auch den Weenect Kids GPS-Tracker mitgeben, falls es in Schwierigkeiten gerät.

Entsprechend dem Alter Ihres Kindes wählen

  • Wenn Ihr Kleines mit Ihnen gemeinsam fährt

Beide Sportarten kann man mit zweieinhalb oder drei Jahren beginnen. Heutzutage gibt es auch für die Kleinsten perfekt angepasstes Material, egal ob zum Skifahren oder Snowboarden.

  • Wenn Sie es lieber in einer Skischule anmelden möchten

Wenn Sie Ihr Kind für einen Kurs anmelden möchten, kann es sein, dass sein Alter Ihre Wahl beeinflusst. Tatsächlich können Kinder ab drei Jahren in die Skischule gehen. Der Snowboardunterricht ist, mit einigen Ausnahmen, jedoch je nach Schule erst ab sieben oder acht Jahren zugänglich. Als Ergänzung zum Skifahren in manchen Fällen auch früher damit beginnen.

Erster Kontakt mit Wintersportarten

  • Skifahren: leicht zu lernen

Wenn Ihr Kind zum ersten Mal eine Wintersportart ausprobiert, ist Skifahren möglicherweise der einfachste Einstieg. Tatsächlich ist es „natürlicher“: man kann mit Skiern gehen (im Gegensatz zum Snowboard).

  • Snowboarden: eine Einführung, die Motivation erfordert

Ob Skifahren oder Snowboarden, in den ersten Stunden fällt man viel hin. Beim Snowboarden ist der Anfang jedoch ein bisschen schwieriger. Dies kann für Kinder entmutigend sein.

Sobald die ersten Unterrichtsstunden vorbei sind…

  • Ist der Fortschritt beim Snowboarden schneller als beim Skifahren

Beim Snowboarden macht man schneller Fortschritte als beim Skifahren. Es ist auch weniger technisch und ermöglicht es, neue Pisten leichter zu entdecken.

  • Ein sehr gutes Gleichgewicht, um sich auf dem Snowboard zu halten

Durch das Snowboarden kann man ein besseres Gleichgewicht entwickeln. Die asymmetrischen Bewegungen erfordern mehr Präzision. Ein kleiner Fehler kann viel schneller zu einem Sturz führen, als beim Skifahren.

Die Meinung Ihres Kindes zu seiner Wintersportart

Nichtsdestotrotz sollte eins nicht vergessen werden: das Wichtigste ist, dass es Ihrem Kind gefällt! Skifahren oder Snowboarden: Wenn Ihr Kind wirklich eine bestimmte Aktivität ausüben möchte, wird es durch eine Sportart, die ihm wirklich gefällt, sicherlich noch mehr motiviert, Schwierigkeiten, wie Stürze, zu überwinden. Eine Technik zu lernen, die es nicht interessiert, kann den gegenteiligen Effekt haben… und seinen Urlaub (und Ihren) ruinieren.

Was ist Ihre Meinung? Skifahren oder Snowboarden? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren mit uns!

 

Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.