Die Tage werden länger und wir kommen allmählich aus dem Winter heraus. Mit den ersten schönen Tagen haben Ihre Kinder Lust auf Freiheit und das können wir gut verstehen! Wie können wir sie ihre Freizeit in aller Ruhe genießen lassen?

Kinder und Freiheit: ein Alter für alles!

„Kann ich zu Paul gehen?“

„Können wir mit Elsa und Alice Fahrrad fahren?“

„Kannst du mich alleine zum Judo gehen lassen? Es ist jetzt länger hell!“

Früher oder später tauchen diese Fragen auf und es wird immer schwieriger für Sie, Ihre Lieblingsantwort zu geben: „Du bist zu jung, wir sprechen später/ im nächsten Jahr/ nach deinem Geburtstag darüber.

Alle Eltern sind unterschiedlich sensibel für dieses Thema, doch Kinderpsychiater und Kindheitsspezialisten sind sich einig, dass Kinder ab dem Alter von etwa 10 Jahren beginnen können, sich selbständig zu entwickeln, auf relativ kurzen, vertrauten Wegen oder in Gebieten, die nicht zu groß und gut begrenzt sind. In der Stadt oder auf dem Land gibt es kaum einen Unterschied: Die Gefahren sind seit langem bekannt (Verkehr, Straßenverhältnisse, Naturgefahren, Verhalten von Fremden…). Aber das bedeutet natürlich nicht, dass Ihr Kind vor einem Problem sicher ist…

Die andere Hürde auf dem Weg, Freiheit zu erlangen, findet man… in den Köpfen der Eltern! Ihr Baby ist groß geworden: seit wann hält es auf der Straße nicht mehr Ihre Hand, geht es allein zu seinen Großeltern, die 800 Meter entfernt wohnen, geht es „wie die Großen“ Brot holen? Es zu sehr zu beschützen, bedeutet, das Risiko einzugehen, dass es glaubt, dass die Außenwelt gefährlich ist, ganz zu schweigen davon, dass es bald erkennen wird, dass seine Freunde nicht auf die gleiche Art und Weise behandelt werden… Der Wunsch nach Freiheit ist universell!

Welche Freiheit für Kinder?

Längere Tage sind eine Gelegenheit, ihre Autonomie zu testen, aber auch ihre Fähigkeit, die Regeln einzuhalten. Das Ausrüstungsstück Nr. 1 bleibt die Uhr: Es ist unerlässlich, dass das Kind die Uhrzeit einsehen kann. Wenn es einen Spaziergang machen oder mit Gleichaltrigen spielen möchte, legen Sie eine Uhrzeit fest, zu der es unbedingt zurückkehren muss. Scheuen Sie sich nicht, bei Verspätungen etwas streng zu sein: Ihr(e) „fast Große(r)“ muss verstehen, dass er/sie durch das Vertrauen, das Sie ihm/ihr entgegenbringen, mehr Freiheit bekommt…

Für die Strecken (Sportverein, Zuhause eines Freundes…) legen Sie mit ihm/ihr die Route fest: Machen Sie den Weg sicher, indem Sie beleuchtete Straßen wählen, wenn möglich mit Geschäften, das ist sowohl für Ihr Kind als auch für Sie beruhigender!

Machen Sie sich noch immer Sorgen, ihn/sie gehen zu lassen? Geben Sie Ihrem Kind das Recht, im Hinterhof des Gebäudes oder in einem nahegelegenen Park zu spielen: so können Sie es ganz unauffällig (wenn Sie das schaffen) im Auge behalten und es idealerweise mit einem Weenect Kids GPS-Tracker ausstatten, mit dem es Sie im Falle eines Problems direkt anrufen kann. Durch kleine Ausflüge in die nähere Umgebung können Sie erkennen, wie sich Ihr Kindes verhält, wenn es sich außerhalb Ihrer Sichtweite befindet. Dies ist auch eine gute Option, wenn Sie sich Sorgen um den Gruppeneffekt machen und Ihr Kind recht beeinflussbar ist.

 

Früher oder später muss man sich einfach abnabeln! Was offensichtlich erscheint, ist eine Realität: das Kind lernt schrittweise, sich von Ihnen loszulösen und sein Leben auf eigenständige Weise zu leben. Begleiten Sie es, indem Sie es mit einem Weenect Kid GPS-Tracker ausstatten, eine perfekte Alternative zum Handy, für das es noch ein bisschen zu jung ist. So können Sie es ganz beruhigt zu neuen Abenteuern aufbrechen lassen…