Auf Grund der impulsiven und häufig orientierungslosen Handlungsweise, besteht gerade bei älteren Menschen, die unter einer kognitiven Störung oder an Alzheimer leiden, eine erhöhte Gefahr, dass diese von zu Hause weglaufen, sich verirren und nicht mehr den Weg zurückfinden. Sollte man die betroffenen Personen daher mit einem GPS-Tracker ausstatten?

Eine Frage der Sicherheit

Der Kauf eines Ortungsgeräts für eine an Alzheimer erkrankte Person ist eine Entscheidung für mehr Sicherheit. Unabhängig davon, ob diese weiterhin Zuhause lebt oder in einer spezialisierten Einrichtung untergebracht ist, besteht bei erkrankten Personen stets das Risiko, dass diese wegläuft und den Nachhauseweg nicht mehr findet, auch wenn die Person in ein familiäres Umfeld eingebettet ist. Durch die damit verbundenen Gefahren wie potentielle Unfälle, unliebsame Begegnungen, Unterkühlung oder Dehydration, können sowohl für Erkrankte als auch für Angehörige dramatische Situationen entstehen. In solchen Fällen kann es von großem Nutzen sein, die erkrankte Person jederzeit orten bzw. tracken zu können und der Person darüber hinaus die Möglichkeit zu bieten, durch Betätigen eines SOS-Knopfes jederzeit einen Hilferuf abzusetzen.

Ethische Aspekte

Eine an Alzheimer erkrankte Person mit einem GPS-Tracker auszustatten, kann eine ethische Frage aufwerfen: Darf man eine erkrankte Person auch dann ausstatten, wenn dies nicht Ihrem Willen entspricht? Darf man ihre Bewegungen ständig mitverfolgen, obwohl dazu kein Einverständnis der betroffenen Person vorliegt? Das Stellen solcher Fragen ist völlig legitim und eine Einschätzung sollte sorgfältig anhand der aktuellen psychischen Verfassung des Erkrankten und in Einklang mit dem medizinischen Fachpersonal vorgenommen werden.

Den richtigen GPS-Tracker auswählen

– Es stehen verschiedene Gerätearten und Möglichkeiten der Anbringung zur Auswahl: Anhänger, Armbänder, Smartphones, kleine Geräte… Manche Schleifen und Bänder sind schwierig anzubringen und noch schwieriger abzunehmen. Dies kann den Eindruck der Person, gegen Ihren Willen überwacht zu werden, noch weiter verstärken.
– Alltägliche Nutzung und Konfiguration sollten so einfach wie möglich sein: Dies bedeutet, so wenig Tasten wie möglich, klare und deutlich lesbare Anweisungen und möglichst wenig Bedienschritte
– Der SOS-Knopf muss deutlich sichtbar, leicht zu finden und leicht zu betätigen sein: Die hergestellte Verbindung zum Notrufzentrum oder den Angehörigen muss eine gute Sprachqualität sowie eine zum sicheren Verständnis ausreichende Lautstärke aufweisen

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Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.