Standardmäßig beinhaltet ein Hausnotruf-System für Senioren einen Rufknopf, der bei Betätigung eine Sprachverbindung zu einen Call-Center-Agenten aufbaut. Doch dieses altbekannte Konzept weist einige gravierende Schwächen auf, die Zweifel daran aufkommen lassen, ob der alleine wohnende Senior wirklich gut für eine Notlage abgesichert ist.

Hausnotruf: Ein System mit Schwächen

Im Jahre 2014 waren in Frankreich ungefähr 500.000 Menschen über 65 Jahre mit einem Hausnotruf-System ausgestattet: Verglichen mit den ungefähr 12 Millionen Franzosen derselben Altersklasse ist dies vergleichsweise wenig! Dabei kommt meistens ein klassisches Hausnotruf-System zum Einsatz: Oft handelt es sich um ein Armband oder einen Anhänger, auf bzw. an dem ein Rufknopf angebracht ist, der im Falle von Problemen betätigt werden kann und eine Verbindung zu einem Call-Center-Agenten aufbaut. Leider kommt es jedoch häufig vor, dass viele in eine Notlage geratenen älteren Personen (z.B. nach Sturz oder Schwächeanfall) Ihr Armband oder Ihren Anhänger zu diesem Zeitpunkt gar nicht getragen haben.
In der Tat lässt sich beobachten, dass viele Senioren Ihr Armband oder Ihren Anhänger zu zahlreichen Gelegenheiten und bei alltäglichen Arbeiten abnehmen. Dies geschieht einerseits aus Gründen der Bequemlichkeit, aber auch weil manche ältere Menschen Angst haben, das Gerät z.B. bei Gartenarbeiten, Bastelarbeiten oder auf der Toilette zu beschädigen… Das Tragische dabei: Gerade bei den Tätigkeiten, wo das Gerät nicht getragen wird, handelt es sich um besonders unfallgefährdete Tätigkeiten! Darüber hinaus empfinden viele ältere Menschen das Tragen eines solchen mitunter gut sichtbaren Geräts als stigmatisierend und möchten es nicht in der Öffentlichkeit oder außerhalb der eigenen Wohnung tragen… Zudem tritt auch immer wieder der Fall ein, dass bei einem Sturz oder einem Schwächeanfalls der Rufknopf nur mit großer Mühe zu erreichen ist oder erst gar nicht betätigt werden kann – unabhängig davon, ob das Gerät getragen wird oder nicht! Zusammengefasst ist dieses System also noch deutlich verbesserungswürdig.

Hausnotruf: Ein verbesserungswürdiger Service

Der Rufknopf stellt bei Betätigung eine Sprachverbindung zwischen dem Senior und dem Call-Center-Agenten her; letzterer hat die verantwortungsvolle Aufgabe einzuschätzen, wie ernst die Situation wirklich ist (Anruf zur Beruhigung oder echte Notlage?). Abhängig von seiner Einschätzung nimmt er ggf. Kontakt mit einem zuvor festgelegten Angehörigen des Seniors auf, damit dieser schnellstmöglich vor Ort nach der Lage sehen kann. Auf den ersten Blick eine vielversprechende Lösung, aber eine im Jahre 2014 in Frankreich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die angebotene Hilfeleistung in vielen Fällen nicht optimal funktioniert.
Die durchschnittliche Antwortzeit der Agenten beträgt 3 Minuten und ist damit zufriedenstellend. Problematischer ist aber oft die Einschätzung, wie ernst die Situation wirklich ist. Vorrangig zur Beruhigung getätigte Anrufe werden laut dieser Studie meist professionell abgewickelt und die Antworten der Agenten sind meist hilfreich. Handelt es sich jedoch um eine ernsthafte Situation, stellen viele Agenten oftmals nicht ausreichende und auch nicht immer die richtigen Fragen, um alle notwendigen Informationen zu sammeln. Viele beenden zudem das Gespräch, bevor der Angehörige in der Wohnung des Seniors angekommen ist. Darüber hinaus beklagen sich viele Angehörige in der Studie, dass sie von den Agenten nicht ausreichend Informationen erhalten, um die Situation korrekt einschätzen zu können! Bemängelt wird auch, dass es meist keinen After-Sales-Service gibt: Nach Durchführung des Anrufs und der Verständigung des Angehörigen endet für die meisten Call-Center-Agenten der Auftrag. Das Geschehen danach wird so gut wie nie analysiert, deshalb ergibt sich auch keine Möglichkeit, Verbesserungs-Maßnahmen für die Zukunft vorzunehmen.
Ferner konnte die Studie Mängel juristischer Art in Bezug auf die geschlossenen Dienstleistungsverträge (Datenschutz, Versicherung etc.) feststellen.

Ein klassisches Hausnotruf-System oder Weenect Silver?

Ein klassisches Hausnotruf-System kann in einem gewissen Maße ein gutes und sicheres Gefühl geben. Jedoch weist dieses System einige Schwächen auf, die wir Ihnen in unserem Artikel vorgesellt haben. Unsere Empfehlung lautet daher: Entscheiden Sie sich für einen GPS-Tracker wie Weenect Silver. Ihr Vorteil: Sie umgehen alle Nachteile eines klassischen Hausnotruf-Systems und genießen gleichzeitig maximale Freiheit und Sicherheit.
– Das handliche Gerät passt in jede Hostentasche und funktioniert überall – ohne Entfernungsbegrenzung. Es ist nicht notwendig, sich das Gerät umzubinden oder umzuhängen. So sieht maximale Freiheit aus!
– Das Tätigen eines Notrufs ist genauso einfach wie bei einem klassischen System: Es gibt einen deutlich sichtbaren, großen Rufknopf
– Bei einem Problem betätigt der Senior einfach den „SOS-Button“ und sofort erhält ein Angehöriger auf seinem Telefon eine Benachrichtigung, die gleichzeitig auch die exakten GPS-Daten zur Ortung erhält. Vorteil: Am anderen Ende der Leitung hört der Senior eine Ihm bekannte und ihn beruhigende Stimme, nämlich Ihre Stimme, und nicht die Stimme eines anonymen Call-Center-Agenten. Das beruhigt alle!
– Sie können nach Ihren eigenen Vorlieben eine sog. „community“ einrichten: Damit erhalten Sie gemeinsam mit anderen Personen die Benachrichtigungen und können sich auf diese Weise die Betreuung des Senior untereinander aufteilen. Familie, Freunde, Nachbarn: Alle können mitmachen und sind gemeinsam wachsam und im Ernstfall für den Senior da!
– Und das Beste zum Schluss: Im Vergleich zu üblichen Hausnotruf-Verträgen sparen Sie mit Weenect Silver sogar noch bares Geld: Hier müssen Sie nicht die Kosten für ein Call-Center mitfinanzieren, da Sie im Problemfall direkt angerufen werden und umgehend selbst intervenieren können. Bei Weenect entstehen Ihnen daher laufende Kosten ab gerade einmal 3,50 Euro im Monat!
Es ist schön, wenn ein älterer Mensch noch in seinen eigenen vier Wänden leben kann. Dabei ist es beruhigend, wenn der Kontakt zu den Angehörigen sichergestellt ist und die allein lebende Person in einer Notlage auf diese zählen kann! Unser innovativer GPS-Tracker Weenect Silver (separat oder in Verbindung mit einem klassischen Hausnotruf-System) unterstützt Sie dabei optimal – damit Sie sich keine Sorgen machen müssen und stets persönlich über das Wohlbefinden des Seniors wachen können. Für Sie beide ein Zugewinn an Sicherheit und Bequemlichkeit!

Eine französische Studie aus dem Jahr 2014 stellt die Fähigkeit der Call-Center-Agenten zur richtigen… Klick um zu Tweeten

 

Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.