Es ist Zeit für den Winterurlaub! Die verschneiten Pisten sind im Winter immer gut besucht und es gibt natürlich viele Gelegenheiten, bei denen man sein Kind aus den Augen verlieren kann. Anbei unsere Top 5, um unnötigen Stress und Angst zu vermeiden!

1- Niemals auf die Kleidung verlassen!

Auf den ersten Blick erscheint es vielleicht komisch, mit einem Tipp zu beginnen, der eigentlich keiner ist… Aber viele Eltern glauben immer noch, dass sie Ihre Kinder mühelos wiederfinden, wenn sie ihnen eine neongelbe Mütze oder einen knallig orangenen Skianzug anziehen. Doch dabei sollte man immer an zwei Dinge denken: 1) Die meisten anderen Eltern haben genau die gleiche Idee und 2) fast alle kaufen in den gleichen Läden ein. Ergebnis: Auf den Pisten sieht man unzählige identische Styles. Kleidungsstücke und Accessoires eignen sich also definitiv nicht zur Unterscheidung!

2- Die nötigen Vorkehrungen VOR der Abfahrt treffen

Wer kennt sie nicht, die dringliche Pinkelpause des Jüngsten! In den Skigebieten sind öffentliche Toiletten in der Regel gut ausgeschildert und in ausreichender Anzahl verfügbar. Es gibt Toiletten in den Bergrestaurants oder auch die Möglichkeit, ein stilles Örtchen in freier Natur aufzusuchen… Problem: Nach dem Toilettengang muss man den Weg zurück und natürlich auch seine Familie wiederfinden! Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollte man erst einmal die Toiletten aufsuchen bevor man auf die Piste geht und zusätzlich gleich zu Beginn einen Treffpunkt für eventuell spätere Toilettengänge ausmachen (ein bestimmtes Restaurant zum Beispiel).

3- Auf der Piste immer zusammen bleiben

Ob Sie den Nervenkitzel lieben und Ihre Kinder eher ruhigere Anfahrten (oder umgekehrt): Bilden Sie Gruppen in Abhängigkeit der Interessen und skifahrerischen Fähigkeiten der einzelnen Teilnehmer. Die goldene Regel dabei lautet: Immer im Sichtfeld seiner Begleiter bleiben!

4-Einen Erkundungstag für die Pisten einplanen

Abhängig davon, wie lange Ihre Ferien gehen und wie groß das Skigebiet ist, kann dieser „Erkundungstag“ auch nur wenige Stunden dauern! Es geht dabei einfach darum, sich die Örtlichkeiten zusammen anzusehen um sich mit dem Skigebiet und den Einrichtungen vertraut zu machen. Gleichzeitig der ideale Rahmen um gemeinsam Treffpunkte zu definieren, sollte man sich später aus den Augen verlieren.

5- Das Kind mit einem GPS-fähigem Telefon oder einem GPS-Tracker ausstatten

Sie meinen Ihr Kind ist zu jung, um ein eigenes Handy zu haben… Aber auf der Piste kann dieses ein wertvoller Begleiter sein, sollten Sie Ihr Kind einmal aus den Augen verlieren! Natürlich werden sie Ihrem Kind dafür nicht ihr neustes Smartphone leihen: Eines ihrer alten Handys, zusammen mit einer dichten Hülle, erfüllt diesen Zweck auch. Aber die praktischste Lösung ist in jeden Fall ein GPS-Tracker wie Weenect Kids! Damit kann Sie ihr Kind zu jedem Zeitpunkt erreichen und sie können Ihr Kind ganz einfach orten. Setzen Sie auf maximale Sicherheit für Ihren Winterurlaub!

5 Tipps, damit Ihr Kind auf der Skipiste nicht verloren geht! Klick um zu Tweeten

 

Autor: Weenect

Weenect, leader de la géolocalisation familiale, propose une gamme de traceurs GPS pour les différents membres de la famille : les enfants, les seniors, les chiens et chats. Ce blog a vocation à aider les familles dans leur vie quotidienne.